Über uns

Alles über Stamm Wilhelm Hermann

Gründungsgeschichte

2005

  • Gründung am 8. September
  • erste Meutenstunde der Meute Wüstenbussard

2006

  • offizielle Meldung bei der CPD (25. Januar Beginn der Mitgliedschaft)
  • nach den Sommerferien mehr Gruppen:
    • Meute Wüstenbussard
    • Meute Waschbär
    • Rotte Roter Milan

2007

  • 22. Februar: Neuanfang Wilhelm Hermann
  • 27. Mai: Bestätigung als Siedlung Wilhelm Hermann, sowie Bestätigung Sippe Roter Milan auf dem Pfingstlager bei Rheinbach

2008

  • 9. Mai: Bestätigung der Sippen Bussard und Wanderfalke
  • 11. Mai: Bestätigung als Stamm Wilhelm Hermann auf dem Landesmark-Pfingstlager an der Sophienhöhe

Namensgebung

Bereits als Neuanfang wählten die Hellenthaler am 22. Februar 2007 ihren künftigen Namen aus: Wilhelm Hermann, nach dem 8. Hellenthaler bzw. Kirschseiffener Pfarrer.

Pfarrer Wilhelm Hermann | Über Stamm Wilhelm Hermann
Pfarrer Wilhelm Hermann

Bleibende Bedeutung hat Pfarrer Hermann insbesondere durch sein Werk „Hirt und Herde“ zur Geschichte der Evangelischen in Hellenthal. Wilhelm Hermann stand für seinen Glauben in den Jahren des sog. 3. Reiches ein und zog öffentlich Stellung. 1937 Jahr verließ er die Ev. Kirchengemeinde Kirschseiffen wieder, da er mit der politischen Ausrichtung des Presbyteriums nicht einverstanden war. Er hinterließ der Gemeinde ein besonderes Testament: Sein Buch „Hirt und Herde“ – 150 Jahre Gemeindegeschichte von 1787 – 1937.

Wilhelm Hermann wurde am 8. Juli 1902 in Bremen geboren. Seine erste Pfarrstelle war die in Kirschseiffen (1932 – 1937), danach wechselte er nach Cronenberg (Wuppertal), wo er bis zu seiner Pensionierung 1968 blieb. Er starb am 9. Januar 1979 in Wuppertal



Stammesabzeichen

Stammesabzeichen in Farbe | Über Stamm Wilhelm Hermann
Unser Stammesabzeichen

Als Abzeichen tragen wir den Habsburger Doppeladler auf unserem Pfadfinderhemd. 1786 verdankten es die Evangelischen dem „Toleranzedikt“ Kaiser Josefs, Kaiser von Österreich – und über den Besitz Luxemburgs auch Machthaber in Teilen der Eifel – dass sie Gottesdienste ihres Glaubens feiern konnten. Der Doppeladler auf eine Speerspitze war das sichtbare öffentliche Zeichen für die Erlaubnis durch den Kaiser.